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Fachinformationen | 11.03.2019

Besonderheiten bei Auslandsbeschäftigung

Mann am Flughafen

Die Globalisierung bringt es mit sich, dass heute viele deutsche Firmen Mitarbeiter in das Ausland entsenden. Anlass können z. B. Montage- bzw. Reparaturarbeiten oder die Beratung eines ausländischen Auftraggebers sein. 

Bei einer Mitarbeiterentsendung sind im sozialversicherungsrechtlichen Sinne zahlreiche Besonderheiten zu beachten, mit denen man sich frühzeitig beschäftigen sollte, um Probleme bei den Melde- und Nachweispflichten zu vermeiden. 



Auch arbeitsrechtlich entsteht durch den vorübergehenden Wechsel des Arbeitsortes regelmäßig eine komplexe rechtliche Gemengelage. 

In der Ausgabe 2/2019 des PDF-Infodienstes „Lohn & Gehalt direkt digital“ sind zwei Beiträge zu den Besonderheiten bei der Auslandsbeschäftigung erschienen.

Der Beitrag von Herrn Prof. Dr. Olbertz beschäftigt sich mit den arbeitsrechtlichen Problemstellungen, die ein solcher grenzüberschreitender Arbeitnehmereinsatz aufwirft. Zunächst wird die Frage geklärt, welche nationale Rechtsordnung für Arbeitsverhältnisse mit grenzüberschreitendem Arbeitnehmereinsatz gilt. Anschließend werden die verschiedenen Modelle zur vertraglichen Gestaltung der Auslandstätigkeit beleuchtet. Sodann werden zu einigen ausgewählten Regelungsinhalten konkrete Formulierungsvorschläge unterbreitet.

Der Aufsatz von Herrn Marburger beschäftigt sich mit den sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten. Es werden die Folgen der Ausstrahlung und Einstrahlung nach SGB IV erläutert. Auch Fragestellungen, die z. B. bei Entsendung an eine Tochtergesellschaft im Ausland oder im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung auftreten können, werden in dem Beitrag behandelt.

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