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Fachinformationen | 05.05.2017

Digital Detox

Update für den Kopf
Im Rahmen einer Untersuchung der Krankenkassen-Initiative „Gesund & Arbeit“ gaben 61 Prozent aller befragten Unternehmen an, dass ihr Tagesgeschäft wichtiger als betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist. 56 Prozent fehlen die nötigen Ressourcen, um sich umfassend mit dem Thema BGM zu beschäftigen, wohingegen 38 Prozent das nicht-vorhandene nötige Wissen bemängeln. Zu guter Letzt ist 38 Prozent der befragten Unternehmen die Befassung mit BGM zu kostenintensiv.

Unter BGM wird ein ganzheitlicher Ansatz verstanden, bei dem verschiedenste Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden müssen. Es geht nicht lediglich um rückenfreundliche Stühle und Salat in der Kantine, sondern vielmehr sich mal eine digitale Auszeit zu gönnen.
Digitale Technologien sowie die neuen Medien beschleunigen den Alltag in einer Art und Weise, sodass keine Zeit zu handeln oder auf Stimuli zu reagieren mehr bleibt. Die Schnelllebigkeit führt zu einer nicht-nachhaltigen, sondern kurzfristig gedachten Lebensweise. Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, inwiefern sich die ständige Erreichbarkeit negativ auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Permanenter Stress, Ängste und psychischer Druck sind bereits Vorstufen des Burnouts.

Eine digitale Entziehungskur „Digital Detox“ kann Wunder bewirken. Das Konzept beinhaltet einen vielfältigen Ansatz, der zu einer Steigerung der Mitarbeitermotivation und zu höherem wirtschaftlichen Erfolg sowie zu einer Reduzierung von Fehlzeiten führt. Es heißt, Smartphone und sonstige Medien zur Seite legen und den Kopf mal freimachen!

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Präsentiert vom N-Kompass Magazin

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