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Fachinformationen | 17.08.2018

Digital ist „in“!

Digital ist in
Digitale Transformation, Stresstest Digitalisierung, Digitalisierungskompass, Digitalisierungsförderung, digital natives … Diese Liste ließe sich noch weiter fortführen. Digital ist „in“. Auch bei Steuerberatern.

Ohne IT-Infrastruktur und Kanzleisoftware kommt eine Steuerkanzlei schon lange nicht mehr aus. Seit einigen Jahren gewinnt zudem die Vernetzung mit Systemen von Mandanten, der Finanzverwaltung und Banken an Bedeutung. Der Versand von Steuererklärungen für Unternehmen in Papierform ist mittlerweile Vergangenheit. Die Zukunft liegt in einer konsequenten digitalen Vernetzung aller Systeme.

Softwarethemen sind gegenwärtig in der Regel nicht die Kernthemen der Leitung einer Steuerkanzlei und im Regelfall auch nicht Bestandteil klassischer Ausbildungsgänge. Eine Einarbeitung in die Organisation der Prozesse ist daher erforderlich.

Ausgehend von einer individuellen Selbstanalyse betrachtet der Fachbeitrag von Steuerberater Jens Henke die Formen und Möglichkeiten des Softwareeinsatzes in der Steuerberatungskanzlei, erklärt die Wege der Zusammenarbeit mit dem Mandanten und zeigt auf, was im Hinblick auf eine entsprechende IT-Infrastruktur zu beachten ist.

Lernen Sie potentielle Software-Lösungen für Ihre Kanzlei und für die Zusammenarbeit mit Ihren Mandanten kennen. Erfahren Sie etwas über die Varianten einer Softwareinstallation und die Wahl des passenden Lizenzmodells. Stellen Sie die Systemverfügbarkeit und die Datensicherheit ihrer Systeme sicher. Bauen Sie auf der Grundlage von Buchhaltungs- und Warenwirtschaftssystemen Ihr Leistungsportfolio weiter aus.

Starten Sie mit einer kostenlosen Selbstanalyse!

NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht

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