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Produktinformation | 07.02.2019

Abgabe von Steuererklärungen: Digitaler Rückenwind mehr denn je gefragt

Steuererkärung

Sie wissen es längst, da es bereits seit dem VZ 2017 gilt:

Steuerpflichtige, die ihren Gewinn mittels EÜR ermitteln, müssen auch bei weniger als 17.500 € Betriebseinnahmen die Anlagen EÜR und ggf. die Anlagen AVEÜR oder AVSE elektronisch authentifiziert an das Finanzamt übermitteln.

Belege müssen zudem grundsätzlich nicht mehr zusammen mit der Steuererklärung eingereicht werden, da die Belegvorhaltepflicht greift. Das bedeutet konkret: Die Unterlagen sind bis zum Ablauf eines Jahres nach Bekanntgabe des Steuerbescheides vorzuhalten (§ 50 Abs. 8 EStDV).

Die Steuerberaterkammer Düsseldorf hat gleichwohl Empfehlungen erstellt, in welchen Fällen die Belegvorlage nach wie vor sinnvoll sein kann. Welche das genau sind, erfahren Sie in dem NWB-Beitrag Empfehlungen zur Belegvorlage für Steuererklärungen ab dem Besteuerungszeitraum 2017“ (NWB 3/2019 vom 14.01.2018 S. 89; für Abonnenten kostenfrei).

Aber auch bei Steuererklärungen für den VZ 2018 gibt es Änderungen:

Die Abgabefrist für Erklärungen, u. a. der Einkommensteuer und der Umsatzsteuer sowie bei gesonderten und einheitlichen Feststellungen, wurde auf den 31.07.2019 verlängert. Bei der Mitwirkung von einem Steuerberater verlängert sich diese Frist bis zum 28.02.2020. Eine Ausnahme hiervon betrifft bekanntermaßen die Land- und Forstwirte mit abweichendem Wirtschaftsjahr: Hier endet die Frist erst am 31.07.2020.

Diese „Erleichterung“ geht aber gleich mit einer „Verschärfung“ einher: Wird die verspätete  Steuererklärung erst nach dem 01.03.2020 (Sonntag) beim Finanzamt wirksam abgegeben, wird – automatisch! - ein Verspätungszuschlag fällig.  Der bislang gegebene Ermessensspielraum der Finanzverwaltung entfällt. Der Zuschlag beträgt gem. § 153 Abs. 5 Satz 2 AO monatlich 0,25 % bzw. mindestens 25 € – bezogen auf die um Vorauszahlungen und anzurechnende Steuerabzugsbeträge verminderte festgesetzte Steuer.

Geeignete Softwareunterstützung ist gefragt – auch unabhängig von Kanzleisoftware

Gerade für Steuer- und Buchhaltungs-Profis sind - wenn nicht auf eine (zumindest zumeist) kostenintensive und komplexe Kanzleisoftware zurückgegriffen werden kann bzw. soll - Softwarelösungen gefragt, die schnell einsatzbereit sind und mit denen für viele Mandate Steuererklärungen bzw. Buchhaltungen effizient erstellt sowie verwaltet werden können. Und die Software sollte natürlich auch noch für einen längeren Zeitraum als ein Jahr genutzt werden können.

NWB Steuer 2018: Die optimale Lösung für den professionellen Einsatz

Mit NWB Steuer 2018 können für unbegrenzt viele Mandate Steuererklärungen, EÜR  - jeweils für den VZ 2018 - und die laufende Buchhaltung erstellt werden. Die komfortable Mandantenverwaltung und eine laufende Plausibilitätsprüfung bei der Erstellung sorgen dafür, dass Sie alles jederzeit im Griff haben. Und durch den 5 Jahre gewährleisteten Support der ELSTER-Schnittstelle kann die Software auch langfristig eingesetzt werden.

Und mit der Mehrplatz-Lizenz kann die Software an bis zu 5 Arbeitsplätzen installiert und genutzt werden.

Machen Sie den kostenfreien Test!

Mit der Download-Version können Sie die Software kostenfrei und unkompliziert testen. Sämtliche Erklärungen können damit vollumfänglich vorbereitet werden. Der Download-Link steht für Sie direkt im NWB Shop zur Verfügung.   

Bitte beachten Sie, dass in der Test-Version nicht die Funktionen zum Ausdrucken bzw. zur Versendung von Steuererklärungen zur Verfügung stehen: Diese werden mit einer Garantie-Nummer freigeschaltet, die bei Kauf der Software bereitgestellt wird.

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