Coronavirus: Einheitlicher Arbeitsschutz zur Vorbeugung

Nachdem die ersten Lockerungen umgesetzt sind, haben Bundesarbeitsminister Heil und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung einheitliche Arbeitsschutzmaßnahmen vorgestellt, die jeder Betrieb beachten muss, wenn er wieder öffnen möchte.

Dazu gehören folgende Maßnahmen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern. 
  • Abläufe müssen so organisiert werden, dass die Mitarbeiter möglichst keinen oder nur geringen Kontakt zueinander haben. 
  • Wo das nicht möglich ist, müssen Schutzmasken eingesetzt werden. 
  • Außerdem werden höhere Anforderungen an die Hygiene gestellt. 

Unternehmer sollten vor einer Wiedereröffnung ihrer Betriebe alle Schutzmaßnahmen umgesetzt haben, um Probleme wie Bußgelder zu vermeiden.

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