Nichtsteuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen nach § 1 Abs. 1a UStG - 10 prüfungs- und praxisrelevante Fälle

Aufsatz von Philip Nürnberg, SteuerStud 5/2020 S. 317

Grundsätzlich ist umsatzsteuerlich jeder Umsatz einzeln zu betrachten und entsprechend seines Tatbestands zu würdigen. Die Übertragung eines Unternehmens führt jedoch i. d. R. zu einer Vielzahl von Lieferungen und sonstigen Leistungen. Daher bestimmt § 1 Abs. 1a UStG in Umsetzung des Art. 19 MwStSystRL u. a. aus Gründen der Vereinfachung, dass die Übertragung eines Unternehmens unter bestimmten Voraussetzungen als einheitlicher Vorgang gewürdigt werden kann. Besonderheit dieser sog. Geschäftsveräußerung im Ganzen ist, dass sie im Gegensatz zur Verwirklichung der jeweiligen Einzelumsätze nichtsteuerbar ist. 

Die nachfolgende Fallstudie erläutert mithilfe der systematischen Darstellung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des § 1 Abs. 1a UStG prüfungs- und praxisrelevante Anwendungsfälle und vertieft daneben wesentliche Problemfelder.


Das Schaubild des Autors „Nichtsteuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen nach § 1 Abs. 1a UStG“ ergänzt die nachfolgende Fallstudie.

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