Online-Aktualisierung "Handbuch Bilanzsteuerrecht"

Als umfassendes Grundlagen- und Nachschlagewerk deckt das Handbuch Bilanzsteuerrecht sämtliche Aspekte dieses immer wichtiger werdenden Rechtsbereichs ab. Die einzelnen Beiträge des Handbuchs konzentrieren sich dabei auf das Wesentliche und sind untereinander verknüpft. 

Die ausgewogene Mischung der Autorenschaft aus Lehre, Praxis, Finanzverwaltung und Richterschaft garantiert neben der theoretischen Fundierung den hohen praktischen Nutzen dieses Handbuchs. 

Die Quartalsaktualisierung (Rechtsstand: 15.6.2020) des Handbuchs Bilanzsteuerrecht berücksichtigt u. a. folgende aktuelle Rechtsprechung und Neuerungen: 

  • Überblick zu den steuerbilanziellen Folgen der Corona-Pandemie (NWB VAAAH-51178);
  • keine Aufdeckung der stillen Reserven bei freiwilligem Landtausch (Rz. 153, Rz. 838, Rz. 1870 und Rz. 2471);
  • kein rückwirkender Teilwertansatz nach § 6 Abs. 5 Satz 6 EStG, wenn eine Verlagerung stiller Reserven auf ein Körperschaftssteuersubjekt ausgeschlossen ist (Rz. 1574);
  • pauschale Bewertung von Jubiläumsrückstellungen (Rz. 5665);
  • Rückgängigmachung eines IAB trotz durchgeführter Investition wegen unterbliebener Hinzurechnung im Investitionsjahr (Rz. 3570);
  • zwei Urteile zum Betriebsausgabenabzug der an einen Pensionsfonds entrichteten Leistungen beim sog. Kombinationsmodell (Rz. 5685);
  • notwendiges Betriebsvermögen bei einem land- und forstwirtschaftlichen Verpachtungsbetrieb (Rz. 501, Rz. 2471 und Rz. 2499);
  • steuerfreie Entnahme einer Wohnung aus dem land- und forstwirtschaftlichen Betriebsvermögen (Rz. 2471);
  • Abtretung und Bilanzierung einer Darlehensforderung als typisch stille Einlage (Rz. 3697);
  • BFH vom 11.7.2019 - I R 26/18 und I R 13/18 wegen Gewerbesteuer auf Einbringungsgewinn I und II bei Umstrukturierungen gem. §§ 20-23, 25 UmwStG (Rz. 1897);
  • Auflösung einer negativen Ergänzungsbilanz beim Ausscheiden eines Gesellschafters gegen Abfindung bei Anwendung der sog. Nettomethode (Rz. 1902);
  • Erwerb der Möglichkeit zur Erlangung von Belieferungsrechten ist als Firmenwert anzusehen (Rz. 3178);
  • kein Ansatz einer Verbindlichkeitsrückstellung bei vollständig überlagerndem eigenbetrieblichem Interesse (Rz. 5550).
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