Hier finden Sie die Warenanlieferungsrichtlinien als PDF-Datei.


1. Adresse & Ansprechpartner

NWB Verlag
-Verlagsauslieferung-
Schüchtermannstr. 180
44628 Herne


Anlieferzeiten:

Montag – Freitag 07.00 Uhr - 14.00 Uhr

Wenn in begründeten Ausnahmefällen Anlieferungen außerhalb der genannten
Zeiten erfolgen, muss dieses mit den unten genannten Ansprechpartnern
abgestimmt werden.


Ansprechpartner:

Andreas Wilk
Tel.: 02323/98640-10
Mail: a.wilk@nwb.de

Krystian Walla
Tel: 02323/98640-15
Mail: k.walla@nwb.de

Telefax für Avisierung: 02323/98640-16

2. Avisierung

Sendungen müssen spätestens zwei Werktage vor Anlieferung avisiert werden.
Sie sind spätestens am Arbeitstag (montags bis freitags) vor der Anlieferung
bis 14:00 Uhr vom Versender verbindlich zu avisieren.

Die Avisierung muss pro LKW erfolgen und die Lieferung muss in Umfang und Inhalt der Avisierung entsprechen.

Später avisierte Sendungen gelten als nicht avisiert. Folgende Informationen sind erforderlich:

  • Name des Hauptauftragnehmers (Druckerei)
  • Spedition
  • Anlieferungsdatum
  • Auftraggeber/Verlag
  • Verlagsnummer oder Zeitschriftentitel

Vollständige Lieferscheine (siehe Punkt 4.2), in Kopie oder Dateiform.

Bitte weisen Sie Ihren zustellenden Spediteur darauf hin, dass die für NWB bestimmte Ware frei zugänglich sein muss.

Die Umladung von nicht für NWB bestimmter Fremdware darf aus versicherungstechnischen Gründen nicht durch NWB erfolgen.

Mitarbeiter anderer Unternehmen haben keinen Zutritt zum Lager.
Wir bitten um kooperatives Verhalten des Fahrers.

Für evtl. Wartezeiten bitten wir um Verständnis. Kosten für Wartezeiten, die durch nicht avisierte Sendungen entstehen, werden nicht von NWB übernommen.

Eine ordnungsgemäße Avisierung mit vollständigen Angaben ist auch weiterhin notwendig, diese wird nicht durch einen gebuchten Anliefertermin ersetzt.

3. Lieferbedingungen

3.1 Verpackungsmaterialien

Alle Verpackungen müssen grundsätzlich aus umweltfreundlichem und recyclingfähigem Material bestehen.

Die Gebinde müssen vollständig eingeschweißt sein (keine Halb-Schweißung).


3.2 Informationen zu Fahrzeugtypen

Für Ware, die auf Paletten geliefert wird, muss das Fahrzeug folgende Maße aufweisen:

  • minimale Breite der Ladefläche: 2,00 m
  • minimale Höhe der Ladefläche: 0,90 m

3.3 Gebindekennzeichnung

Jedes Buchgebinde, egal in welcher Einheit, ist jeweils in einheitlichen Folien- /Papierverpackungen/Kartons zu bündeln und pro Gebindeeinheit mit Etiketten zu kennzeichnen.

Enthalten sein müssen:
  • Produktnummer/ISBN,
  • Kurztitel,
  • Auflage/Druck und Anzahl der Exemplare.

3.4 Anlieferung auf Palette

3.4.1 Paletten

Es dürfen nur EPAL tauschfähige, unbeschädigte Europaletten
eingesetzt werden.

  • Maße: B 0,80 m x L 1,20 m
  • maximale Höhe: 1,20 m (Palette inkl. Ladung)
  • maximales Gewicht: 750 kg (Palette inkl. Ladung)
  • Palettendeckel: B 0,80 m x L 1,20 m
Einwegpaletten werden nicht akzeptiert.

Wir behalten uns vor, die Annahme von Waren auf Einwegpaletten zu verweigern!


3.4.2 Palettenbepackung

Auf jeder Palette darf nur ein Artikel liegen (sortenreine Paletten).
Die Ware muss von außen sichtbar und in zählbaren Lagen gepackt sein. (Keine Kaminbildung, da die unteren Bücher sonst quetschen)

Palettenbepackung 1

So bitte nicht!

Die einzelnen Lagen sind im Bund versetzt zu packen.
Auf jeder Lage muss die gleiche Anzahl von Büchern/Artikeln liegen.
Die Paletten dürfen an keiner Stelle überpackt werden.

Ein eventueller Anbruchkarton muss in der obersten Lage liegen und gesondert gekennzeichnet sein.

Es ist branchenübliches Zwischenlagenmaterial zu verwenden.


Pakete pro Lage: 5er-Pakete mit 25 Paketen pro Lage
Palettenbepackung 2

Oder

10er-Pakete mit 12 Paketen pro Lage
Palettenbepackung 3



Die nachfolgenden Lagen sollen versetzt gepackt werden (siehe unten).

Palettenbepackung 4


Einzelbücher in mit der Palette bündiger Lage.

Palettenbepackung 5



3.4.3 Palettensicherung

Der Palettendeckel muss ebenfalls exakt 0,80 m x 1,20 m groß sein. Palettendeckel dürfen nicht zu schwach sein und müssen die Belastungen beim ordnungsgemäßen Verschnüren und Transportieren aushalten können.

Es dürfen keine Paletten als Deckel benutzt werden.

Die Waren sind mit einem Kantenschutz aus verstärkter Pappe zu sichern und mit transparenter PE-Stretch-Folie (keine schwarze Folie) zu umwickeln.

Anschließend müssen Kunststoff-Umreifungsbänder je zwei Mal in der Längs- und Querachse angebracht werden.

Bandeisen/Stahlbänder dürfen nicht zur Palettenumreifung verwendet werden.

Die Folie darf nicht am Palettenfuß verknotet werden.

Es dürfen keine Schrumpfhauben benutzt werden, stattdessen sind die Paletten mit transparenter PE-Stretch-Folie zu ummanteln.

Das zur Ladungssicherung verwendete Material muss grundsätzlich aus umweltverträglichem und recyclingfähigem Material bestehen.

Es ist sicherzustellen, dass Verpackung und Palette so ausgelegt sind, dass ein Transportschaden ausgeschlossen ist.

Keine Doppelung der anzuliefernden Paletten auf dem Zustellfahrzeug.

Der Lieferant trägt die Verantwortung für die artikel- und transportgerechte Verpackung.

Wir behalten uns vor, die Annahme von beschädigten Paletten oder Waren zu verweigern!


3.4.4 Palettenkennzeichnung (Palettenbegleitschein/Palettenfahne)

Jede Palette ist auf Stirn und Rückseite, im oberen Drittel unter der Folie, sowie auf dem Deckel gut sicht- und lesbar mit folgenden Angaben zu kennzeichnen:

  • Auftraggeber/Verlag
  • Produktbezeichnung
  • Produktnummer/interne Produktnummer
  • ISBN (die komplette Buch-ISBN)
  • Produktmenge (auf Palette)
  • Hinweis zur Gesamtanzahl der Paletten pro Titel und pro Lieferung (Beispiel: Packstück 1 von 5)
  • Auflage/Druck (Beispiel: 1. Aufl. / 5. Druck)

3.4.5 Kleinmengen / Restmengen / Verlagsreserven von Zeitschriften

Kleinmengen und Restmengen können zu einer Mischpalette zusammengefasst werden.

Die einzelnen Artikel sind auf dieser getrennt und sichtbar gekennzeichnet, stapelbar in Kartons zu verpacken.

Die Hefte in den Kartonagen müssen nicht foliert sein.

Die Palette ist als „Mischpalette“ auf dem Palettenzettel zu kennzeichnen.


3.5 Paketsendungen

Bei Paketsendungen ist ein Hinweis erforderlich, in welchem Paket der Liefer-schein liegt.

Auf jedem Paket muss ein Hinweis zur Gesamtanzahl der Pakete angebracht sein (Beispiel: Packstück 1 von 5).

Das Maximalgewicht pro Karton darf 20 kg nicht überschreiten.

4. Begleitpapiere/Lieferpapiere

4.1 Frachtbrief/Spediteur-Übergabeschein

Bei der Anlieferung ist ein Frachtbrief/Spediteur-Übergabeschein mit den folgenden Angaben vorzulegen:

  • Name des Hauptauftragnehmers (Druckerei/Binderei)
  • Name der Spedition/Subspedition
  • Gesamtanzahl Paletten/Pakete der Sendung
  • Gewicht der Sendung
  • Der Frachtbrief kann nicht durch eine elektronische Quittung auf mobilen Terminalgeräten ersetzt werden.

4.2 Lieferschein

Bei der Anlieferung muss ein Lieferschein mit den folgenden Angaben vorhanden sein:

  • Name des Hauptauftragnehmers (Druckerei)
  • Lieferadresse !!! Verlagsanlieferung
  • Name des Auftraggebers/Verlages /Sachbearbeiter
  • Produktbezeichnung und Produktnummer/interne Produktnummer
  • 13-stellige ISBN
  • Auflage/Druck (Beispiel: 1. Aufl./5. Druck)
  • Herkunftsland bei Importware
  • Gesamtmenge pro Produkt
  • Menge pro Palette
  • Eine Verkaufseinheit (VE) gilt als ein Exemplar und ist als solche zu kennzeichnen
  • Gesamtanzahl der Paletten
  • Gesamtgewicht der Sendung
Der Lieferschein muss an einer Palettenschmalseite auf der Palettensicherung im oberen Drittel befestigt sein. Der Lieferschein ist z.B. durch eine Dokumententasche aus Kunststoff oder Kraftpapier gegen Beschädigungen ausreichend zu schützen und muss händisch erreichbar sein.

5. Kontrolle der Sendungen im Wareneingang

NWB quittiert dem Frachtführer nur die Anzahl der angelieferten Packstücke (Paletten, Colli usw.). Die Titel- und Mengenkontrolle erfolgt später anhand der Lieferscheine.

Äußere Beschädigungen lässt sich der Wareneingang vom Frachtführer auf den Frachtpapieren bestätigen.

Eventuelle Beschädigungen sämtlicher Art werden seitens NWB fotografisch dokumentiert.

Reklamationen der gelieferten Waren erfolgen im Nachgang.

6. Ware aus Nicht-EU-Staaten

Wenn Sendungen aus Drittländern (Nicht-EU) angeliefert werden, ist der Spediteur/Lieferant verpflichtet, die Sendung verzollt anzuliefern. Nicht verzollte Sendungen können von NWB nicht zwischengelagert werden. NWB ist verpflichtet, nur verzollte Ware mit dem entsprechenden Verzollungsnachweis anzunehmen.

7. Anhang

7.1 Ordnungsgemäße Palette

Ohne Holzdeckel/Pappdeckel:

Palette 1


Mit Holzdeckel/Pappdeckel:

Palette 2


7.2 Palettenbegleitschein/Palettenfahne (Beispiel)

Packzettel

8. Verkehrsordnung – Schüchtermannstraße 180

8.1 Anwendungs- und Geltungsbereich

Diese Versand-Verkehrsordnung gilt auf dem gesamten Versandgelände und ist für alle im Beschäftigten der NWB Verlag GmbH & Co. KG und für externe Personen verbindlich!
Diese soll sicherstellen, dass sich alle Verkehrsteilnehmer im Versand-Gelände gefahrenfrei bewegen können. Wer am Verkehr im Versandgelände teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet wird. Dies gilt für Fahrpersonal und Fußgänger.

8.2 Allgemeine Verhaltensregeln

  • Auf dem gesamten Versandgelände gelten die Regeln der StVO.
    Es gilt grundsätzlich die „rechts vor links Regel“.

  • An Kreuzungsbereichen, Überwegen und nicht einsehbaren Bereichen,gilt „Schrittgeschwindigkeit“, d. h. es ist ständig brems- und anhaltebereit zu fahren. Bei allen Situationen die zu einer Gefährdung führen können, muss ohne einen vorherigen Blickkontakt stehen geblieben werden.

  • Die Nutzung von Mobiltelefonen ohne Freisprecheinrichtung ist für Fahrzeugführer von Lkw und Pkw bei laufendem Motor verboten. Die Nutzung von Mobiltelefonen für Gabelstaplerfahrer ist verboten. In den Außenbereichen ist die Nutzung von Mobiltelefonen durch Fußgänger während des Gehens nicht erlaubt.

  • Im gesamten Versand gilt ein striktes Alkohol- und Drogenverbot. Nach der Einnahme von Arzneimitteln, welche die Fahrtüchtigkeit einschränken, dürfen Fahrzeuge nicht geführt werden. Das Rauchen auf dem Versandgelände ist nur an dem dafür ausgewiesenem Platz erlaubt. Die Zigarettenreste sind ausschließlich in dem vorgesehenen Behälter zu entsorgen.

  • Besucher, Fremdfirmenmitarbeiter und LKW-Fahrer haben sich grundsätzlich anzumelden! Ein längerfristiges Verweilen im Versandgelände ist ohne Registrierung verboten.

  • Besucher sind vor Betreten des Versandgeländes über die im Versand geltenden Verhaltens- und Sicherheitsregeln zu unterweisen. Dieses muss in nachweislicher Form geschehen.

8.3 Höchstgeschwindigkeit

  • Auf dem gesamten Versandgelände gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h. Im Zweifelsfall gilt immer die Schrittgeschwindigkeit.

8.4 Halten und Parken

  • Das Halten und Parken im Versandgelände ist nur in hierfür gekennzeichneten Bereichen erlaubt. Ausnahmen gelten nur für Be- und Entladetätigkeiten in Absprache mit der Versand-Leitung.

  • Verkehrswege für Fußgänger oder Zufahrten für Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes oder der Feuerwehr dürfen jedoch zu keinem Zeitpunkt eingeengt werden. Ist dies bei besonderen Tätigkeiten nicht auszuschließen, darf der Fahrzeugführer sein behinderndes Fahrzeug nicht verlassen oder hat in unmittelbarer Nähe zu seinem Fahrzeug zu verbleiben. Im Falle von Fremdfirmeneinsätzen ist der Versandleiter darüber in Kenntnis zu setzen.

8.5 Besondere Regeln für Lkw

  • Es muss auf dem Versandgelände sichergestellt sein, das Fahrzeugführer nur Rangieren (Wenden, Rückwärtsfahren und Einparken), wenn gewährleistet ist, dass Personen nicht gefährdet werden. Sollte der Fahrzeugführer feststellen, dass ein Rangieren nicht gefahrfrei möglich ist, ist durch diesen ein NWB-Mitarbeiter anzusprechen und ein hierfür geschulter Einweiser anzufordern.

  • Die ordnungsgemäße Ladungssicherung wird im Beisein des Lkw-Fahrers nach Beenden der Ladetätigkeit durch einen hierfür geschulten und beauftragten nwb-Mitarbeiter überprüft und dokumentiert.

  • Während der Be- und Entladetätigkeit muss sich der LKW-Fahrer im sicheren Bereich (Fahrerhaus, Versandgebäude) aufhalten.

8.6 Besondere Regeln für Flurförderzeuge

  • Die Vorfahrt darf niemals erzwungen werden.

  • Gegenüber Fußgängern gilt besondere Vorsicht. Es ist grundsätzlich der Augenkontakt mit Fußgängern zu suchen.

  • Die Sicherung der Ladung hat so zu erfolgen, dass auch bei Bremsmanövern kein Verrutschen oder von der Gabel fallen möglich ist. Die Verantwortung hierfür trägt der Fahrer.

  • Während des Be- und Entladevorganges in das Lager, bleibt das Tor zum Versandbereich zur Sicherheit der Mitarbeiter geschlossen.

8.7 Besondere Regeln für Fußgänger

  • Dauerlieferanten (Abholer und Anlieferer) und Fremdfirmenmitarbeiter haben zu gewährleisten, dass für den Aufenthalt im Versand grundsätzlich Sicherheitsschuhe mitgeführt und getragen werden. Falls keine Sicherheitsschuhe getragen werden, darf ausschließlich nur der Kommissionierbereich betreten werden.

  • Besucher sind vor Betreten des Versandgeländes über die im Versand geltenden Verhaltens- und Sicherheitsregeln zu unterweisen. Dieses muss in nachweislicher Form geschehen.

9. Verkehrsordnung – Eschstraße 22

9.1 Anwendungs- und Geltungsbereich

Diese Verlags-Verkehrsordnung gilt auf dem gesamten Verlagsgelände und ist für alle im Beschäftigten der NWB Verlag GmbH & Co. KG und für externe Personen verbindlich!
Diese soll sicherstellen, dass sich alle Verkehrsteilnehmer auf dem Versand-Gelände gefahrenfrei bewegen können. Wer am Verkehr auf dem Verlagsgelände teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer gefährdet wird. Dies gilt für Fahrpersonal und Fußgänger.

9.2 Allgemeine Verhaltensregeln

  • Auf dem gesamten Verlagsgelände gelten die Regeln der StVO.
    Es gilt grundsätzlich die „rechts vor links Regel“.

  • An Kreuzungsbereichen, Überwegen und nicht einsehbaren Bereichen,gilt „Schrittgeschwindigkeit“, d. h. es ist ständig brems- und anhaltebereit zu fahren. Bei allen Situationen die zu einer Gefährdung führen können, muss ohne einen vorherigen Blickkontakt stehen geblieben werden.

  • Die Nutzung von Mobiltelefonen ohne Freisprecheinrichtung ist für Fahrzeugführer von Lkw und Pkw bei laufendem Motor verboten. Die Nutzung von Mobiltelefonen für Gabelstaplerfahrer ist verboten. In den Außenbereichen ist die Nutzung von Mobiltelefonen durch Fußgänger während des Gehens nicht erlaubt.

  • Im gesamten Verlag gilt ein striktes Alkohol- und Drogenverbot. Nach der Einnahme von Arzneimitteln, welche die Fahrtüchtigkeit einschränken, dürfen Fahrzeuge nicht geführt werden. Das Rauchen auf dem Versandgelände ist nur an dem dafür ausgewiesenem Platz erlaubt. Die Zigarettenreste sind ausschließlich in dem vorgesehenen Behälter zu entsorgen.

  • Besucher, Fremdfirmenmitarbeiter und LKW-Fahrer haben sich grundsätzlich anzumelden! Ein längerfristiges Verweilen im Verlagsgelände ist ohne Registrierung verboten.

9.3 Höchstgeschwindigkeit

  • Auf dem gesamten Verlagsgelände gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h. Im Zweifelsfall gilt immer die Schrittgeschwindigkeit.

9.3 Halten und Parken

  • Das Halten und Parken im Verlagsgelände ist nur in hierfür gekennzeichneten Bereichen erlaubt. Ausnahmen gelten nur für Be- und Entladetätigkeiten in Absprache mit der zuständigen Abteilung.

  • Verkehrswege für Fußgänger oder Zufahrten für Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes oder der Feuerwehr dürfen jedoch zu keinem Zeitpunkt eingeengt werden. Ist dies bei besonderen Tätigkeiten nicht auszuschließen, darf der Fahrzeugführer sein behinderndes Fahrzeug nicht verlassen oder hat in unmittelbarer Nähe zu seinem Fahrzeug zu verbleiben. Im Falle von Fremdfirmeneinsätzen ist der Versandleiter darüber in Kenntnis zu setzen.

9.4 Besondere Regeln für Lkw

  • Es muss auf dem Verlagsgelände sichergestellt sein, das Fahrzeugführer nur Rangieren (Wenden, Rückwärtsfahren und Einparken), wenn gewährleistet ist, dass Personen nicht gefährdet werden. Sollte der Fahrzeugführer feststellen, dass ein Rangieren nicht gefahrfrei möglich ist, ist durch diesen ein NWB-Mitarbeiter anzusprechen und ein hierfür geschulter Einweiser anzufordern.

  • Die ordnungsgemäße Ladungssicherung wird im Beisein des Lkw-Fahrers nach Beenden der Ladetätigkeit durch einen hierfür geschulten und beauftragten nwb-Mitarbeiter überprüft und dokumentiert.

  • Während der Be- und Entladetätigkeit muss sich der LKW-Fahrer im sicheren Bereich (Fahrerhaus, Verlagsgebäude) aufhalten.

9.5 Besondere Regeln für Flurförderzeuge

  • Die Vorfahrt darf niemals erzwungen werden.

  • Gegenüber Fußgängern gilt besondere Vorsicht. Es ist grundsätzlich der Augenkontakt mit Fußgängern zu suchen.

  • Die Sicherung der Ladung hat so zu erfolgen, dass auch bei Bremsmanövern kein Verrutschen oder von der Gabel fallen möglich ist. Die Verantwortung hierfür trägt der Fahrer.

9.6 Besondere Regeln für Fußgänger

  • Dauerlieferanten (Abholer und Anlieferer) und Fremdfirmenmitarbeiter haben zu gewährleisten, dass für den Aufenthalt im Verlag grundsätzlich Sicherheitsschuhe mitgeführt und getragen werden.

 

 

 

 

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