Influencer, Blogger, YouTuber – Herausforderungen für den Steuerberater

In Deutschland werden schätzungsweise 200.000 Blogs betrieben – Tendenz steigend. Ob auf YouTube, Instagram oder eigens angelegten Seiten, Influencer sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken.

Sie alle vereint ein großer, wichtiger Vorteil: Sie erreichen die Zielgruppen. Das ist vor allem für Werbeagenturen wichtig, denn: Werbung kann das (Kauf-)Verhalten vieler Menschen beeinflussen. Diesen Punkt machen sich Unternehmen heutzutage zunutze.

Hier ein Promo-Code, da ein Tipp, wo es besonders günstig ist – der Influencer weiß stets, wo es für seine Follower die besten Deals gibt. Der Erfolg dieses neuen Berufsfeldes steckt jedoch auch voller Risiken und Fragen. Gerade am Anfang unterschätzen Influencer, wie viele Einnahmen sie innerhalb weniger Monate generieren können oder wie z. B. mit steuerpflichtigen Sachzuwendungen umzugehen ist. Auch die Werbekennzeichnungspflicht wurde in den letzten Jahren immer wieder angepasst. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Steuerberater eng mit dem Mandanten zusammenarbeiten.

Wenn Sie wissen wollen, was der Steuerberater beachten muss und ob es sich für ihn lohnt, selbst Social-Media-Accounts zu pflegen, hören Sie doch mal in die aktuelle Folge unseres Podcasts STEUERBAR rein: „Wie Influencer eine ganze Branche verändern“.

Ein wichtiger Punkt ist auch das ertragsteuerliche Feld, das bei Influencern, YouTubern und Bloggern problematisch sein kann. Welche Einkunftsart hier relevant ist, wie sich die Gewinnerzielungsabsicht zeigt und wie mit Betriebseinnahmen und -ausgaben umgegangen werden muss, erfahren Sie im Beitrag „Ertragsteuerliche Problemfelder bei Bloggern und YouTubern“ von Jan Schuler und Michael Heine, erschienen in der Zeitschrift „Die Steuerfachangestellten“.

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