Buchführung

Der Begriff der Betriebsausgaben ist

Online-Nachricht - Donnerstag, 10.10.2019

Einkommensteuer | Abzinsung von unverzinslichen Langfristdarlehen (BFH)

Vertragsbeziehungen zwischen verschwägerten Personen unterliegen als Angehörigenverträge einer Fremdvergleichskontrolle. Eine rückwirkend auf den Vertragsbeginn vereinbarte Verzinsung eines zunächst unverzinslich gewährten Darlehens ist (bilanz-)steuerrechtlich unbeachtlich, sofern diese Vereinbarung erst nach dem Bilanzstichtag getroffen wird.
Grundlagen vom 16.01.2020

Einnahmen-Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG

Gewinn ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betriebsvermögen am Schluss des Wirtschaftsjahres und dem Betriebsvermögen am Schluss des vorangegangenen Wirtschaftsjahres, vermehrt um den Wert der Entnahmen und vermindert um den Wert der Einlagen.
infoCenter (Stand: Januar 2020)

Betriebsausgaben ABC

Der Begriff der Betriebsausgaben ist im Gegensatz zu dem Begriff der Betriebseinnahmen gesetzlich normiert. § 4 Abs. 4 EStG definiert. Alle Infos zum Themengebiet Betriebsausgaben finden Sie im infoCenter-Beitrag.
 
NWB Betriebsprüfungs-Kartei - Stand: Dezember 2017

Konto: Rückstellungen

Die Verpflichtung zur Bildung von Rückstellungen ergibt sich aus § 249 HGB. Danach sind Rückstellungen zu bilden für: ungewisse Verbindlichkeiten, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, unterlassene Instandhaltungen, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von 3 Monaten nachgeholt werden, Abraumbeseitigung, Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung.
Online-Nachricht - Donnerstag, 17.10.2019

Einkommensteuer | Passivierung von Filmförderdarlehen (BFH)

Ist ein Filmförderdarlehen nur aus in einem bestimmten Zeitraum erzielten (zukünftigen) Verwertungserlösen zu tilgen, beschränkt sich die Passivierung des Darlehens dem Grunde und der Höhe nach auf den tilgungspflichtigen Anteil der Erlöse ( BFH, Urteil v. 10.7.2019 - XI R 53/17, veröffentlicht am 17.10.2019).
Grundlagen vom 16.01.2020

Wechsel der Gewinnermittlungsart

Hat sich der Unternehmer bei der Eröffnung seines Unternehmens für eine Gewinnermittlungsmethode entschieden, muss dies keine endgültige Wahl für die gesamte Dauer seiner unternehmerischen Tätigkeit sein. Unter bestimmten Voraussetzungen ergeben sich Möglichkeiten, die Gewinnermittlungsart zu wechseln. In Einzelfällen ist der Wechsel sogar zwingend vorgeschrieben.
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